Mit einer neuen Kampagne macht Air-Glaciers auf die Relevanz seiner Rettungskarte aufmerksam. Im Fokus stehen verschiedene Alltagsmomente und die Gewissheit, dass schnelle Hilfe genau dort bereitsteht, wo sie gebraucht wird.
Air-Glaciers ist insbesondere in der Zentralschweiz und der Romandie präsent und jederzeit einsatzbereit. Mit der Rettungskarte bietet das Unternehmen ein eigenes Vorsorgeprodukt an, das im Ernstfall nicht nur schnelle Hilfe vor Ort sicherstellt, sondern auch finanzielle und organisatorische Aspekte regelt. Trotzdem bleibt für viele Menschen abstrakt, wann und wo Rettung tatsächlich stattfindet. Denn Unfälle wirken oft weit weg, bis sie im eigenen Alltag passieren. Und genau da setzt die neue Kampagne an: im Augenblick vor dem Ereignis.
Ein Skifahrer, der eine Schanze zu optimistisch nimmt. Eine Snowboarderin, die abseits der Piste glaubt, jede Kurve kontrollieren zu können. Ein Spaziergänger, der eine vereiste Stelle unterschätzt. Die Kampagne zeigt jene scheinbar gewöhnlichen Situationen, in denen aus Routine plötzlich Ernst wird. Die Szenen sind bewusst roh und nahbar inszeniert, wie spontane Handyaufnahmen. Keine cinematische Dramatisierung, keine Effekte. Genau diese Authentizität erzeugt Nähe. Im Split-Screen folgt auf den Moment des Ereignisses die Perspektive der Rettung. Verbunden durch die Rettungskarte als zentrales Element. So entsteht eine klare Botschaft: Mit der Rettungskarte von Air-Glaciers ist man jederzeit und überall gut abgesichert.
Die Kampagne wird auf Social Media, digitalen Bannern sowie als Online-Video auf Plattformen wie YouTube und reichweitenstarken News-Portalen ausgespielt. Ziel ist es, die Rettungskarte von Air-Glaciers als sinnvolle Absicherung im Alltag zu positionieren. Nicht mit dem Warnfinger, sondern mit dem Bewusstsein, dass Unerwartetes zum Leben gehört.









